Café  Hawelka

Wer in Wien weilt, darf "Figlmüller" nicht verpassen. Dieses kleine urige Restaurant und Weinstube ist aufgrund seiner "Wiener Schnitzel" mehr als bekannt. Seit 1905 bieten wir unseren Gästen in der Woll­zeile etwas ganz Besonderes: Wiener Le­bens­art, reduziert auf das Wesentliche: ein au­ßer­gewöhn­liches Schnitzel und den dazu passenden Wein. Klein, aber fein – das gilt nicht nur für die Größe des gemütlichen Figlmüller Stammhauses, sondern auch für seine Speisekarte: Nur 12 gekonnt zubereitete Klassiker der Wiener Küche stehen zur Wahl, wahre Größe zeigen hingegen die Portionen. Übrigens: Bier hat im ehemaligen Weinhaus von Johann Figlmüller ebenso wenig Platz wie Fruchtsaft, Kaffee oder Mehlspeisen.

Figlmüller 1. Bezirk, Wollzeile 5 und Bäckerstraße 6. U1/U3 Stephansplatz
Unbedingt vorher reservieren, beide Lokale sind immer fast voll.

Café Sperl

Als höchstes Wahrzeichen der Stadt ist der Donauturm beliebtes Freizeit- und Sightseeingziel von Wienern und Touristen und bietet unter anderem mit Vollmond-Dinners oder dem Donauturm Treppenlauf eine Vielzahl an herausragenden Highlights - das ganze Jahr über. Die Aussichtsterrasse in 150 Metern Höhe garantiert den beeindruckendsten Blick über Wien, das Restaurant und das Café Panorama verwöhnen mit Kulinarik auf höchstem Niveau.

Wiener Donauturm, U1-Station Kaisermühlen/ Bus 20B Station Donauturm
22. Bezirk, Donauturmstrasse. www.donauturm.at. Bewertungen bei qype und tupalo.
Restaurant täglich von 11:30-15:00 und von 18:00-24:00 Uhr geöffnet.
Tischreservierungen unbedingt notwendig online bzw. unter: +43 (1) 263 35 72

Couvert: € 2,80 | Suppe € 4,00 | Vorspeise € 7,00 | Hautspeise € 15 - 20,- | Dessert € 5,-
Sekt 0,1 € 5,10 | 1/8 Glas Wien € 3,90 | Bier 0,3 € 3,80 | Cola 0,3 € 3,80 | Kaffee € 2,90

Café Ferstl

Steffl, wie er von den Wienern liebevoll genannt wird, zählt zu den wichtigsten gotischen Bauwerken Östereichs, ist seit 1365 Domkirche und seit 1469/1479 Kathedrale. Die Maße des Domes gehen aus einer Vebindung der symboltragenden Zahlen Drei (für die Dreifaltigkeit) und Vier (für das Irdische) hervor. Der Dom ist 111 Fuß (34 Meter) breit und 333 Fuß (107 Meter) lang. Nun fragen Sie sich wahrscheinlich, welcher Zusammenhang zwischen 111 und den Zahlen 3 und 4 besteht. Ganz einfach: (3+4)= 7, so beinhaltet also 37 beide Zahlen. Dann ist 37x3=111.
Der Stephansdom verfügt über 4 Türme und ist sicherlich das bekannteste Wahrzeichen Wiens (er schmückt übrigens auch die österreichische 10 Cent Münze).

Stephansdom, U-Bahn (U1/U3) Station Stephansplatz, www.zoovienna.at
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Café Prückl

Die Karlskirche stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist der schönste Barockdom Wiens. Kaiser Karl VI. hatte den Bau 1713 in Gedenken der 10.000 Epidemieopfer zu Ehren des Pestheiligen Karl Borromäus in Auftrag gegeben.
Nach den Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach, der auch Schloss Schönbrunn entwarf, und seinem Sohn Joseph Emmanuel wurde die Karlskirche 1737 fertiggestellt.

Den Blick auf die Karlskirche mit der knapp 70 Meter hohen Patinakuppel prägen die zwei 40 Meter hohen Säulen links und rechts des Hauptportals. Diese Säulen, nach dem Vorbild der Trajansäulen in Rom, werden von kleinen Pavillons gekrönt und machen die Karlskirche zu einem weltweit einzigartigen Kirchenbau. Die Aussenfassade des sensationellen Barockbaus ist mit zahlreichen Reliefs aus dem Leben Karl Borromäus und einer Vielzahl von Engeln verziert.
Innenansicht

Mit einem Lift kann man noch bis Ende 2005 bis hoch in die Kuppel fahren. Dort kann das weltberühmte Kuppelfresko von Michael Rottmeyr ganz aus der Nähe betrachten und hat außerdem einen wundervollen Blick über die Stadt.
Sehenswert sind auch die weiteren Fresken (etwa von Daniel Gran in den Seitenkapellen), der Hochaltar und die Altarbilder. Bei der Innenausstattung der Kirche wurde bewußt das Maß an goldenen Zierelementen beschränkt um die farbigen Fresken voll zur Geltung zu bringen.

Karlskirche, U-Bahn (U1/U2/U4) Station Karlsplatz,
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Café Blaustern

Die Karlskirche stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist der schönste Barockdom Wiens. Kaiser Karl VI. hatte den Bau 1713 in Gedenken der 10.000 Epidemieopfer zu Ehren des Pestheiligen Karl Borromäus in Auftrag gegeben.
Nach den Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach, der auch Schloss Schönbrunn entwarf, und seinem Sohn Joseph Emmanuel wurde die Karlskirche 1737 fertiggestellt. Die Karlskirche stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist der schönste Barockdom Wiens. Kaiser Karl VI. hatte den Bau 1713 in Gedenken der 10.000 Epidemieopfer zu Ehren des Pestheiligen Karl Borromäus in Auftrag gegeben.
Nach den Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach, der auch Schloss Schönbrunn entwarf, und seinem Sohn Joseph Emmanuel wurde die Karlskirche 1737 fertiggestellt.

Café Berg

Die Karlskirche stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist der schönste Barockdom Wiens. Kaiser Karl VI. hatte den Bau 1713 in Gedenken der 10.000 Epidemieopfer zu Ehren des Pestheiligen Karl Borromäus in Auftrag gegeben.
Nach den Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach, der auch Schloss Schönbrunn entwarf, und seinem Sohn Joseph Emmanuel wurde die Karlskirche 1737 fertiggestellt.

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